Ariane Ascaride
Werdegang
Ariane Ascaride wurde am 10. Oktober 1954 geboren. Sie ist eine französische Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihre Mutter arbeitete als Büroangestellte, ihr Vater war Vertreter und Enkel eines neapolitanischen Einwanderers; sein Sohn führte Amateurtheateraufführungen auf, die Ariane bereits früh besuchte. Ihr Bruder Pierre Ascaride ist Regisseur, ihr Bruder Gilles Ascaride Schriftsteller. Ariane Ascaride ist mit dem französischen Regisseur Robert Guédiguian verheiratet. Sie ist zudem Mitglied des Förderkomitees der französischen Koalition für das Jahrzehnt der Kultur des Friedens und der Gewaltlosigkeit. Zu ihren bekannten Rollen zählen Auftritte in „Marius et Jeannette“, „Ma vraie vie à Rouen“ und „À la place du coeur“. In „Le Voyage en Arménie“ übernahm sie die Hauptrolle und wirkte zugleich als Co-Autorin des Drehbuchs mit.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind fünf Titel mit Ariane Ascaride als Schauspielerin verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Die Titel stammen aus den Jahren 2011 bis 2023, ein Zeitraum von zwölf Jahren, und liegen damit zwischen ihrem 57. und 69. Lebensjahr. Zu den Titeln gehören „Der Schnee am Kilimandscharo“, „Die Schüler der Madame Anne“, „Das Haus am Meer“, „Gloria Mundi – Rückkehr nach Marseille“ und „Für Hunde und Italiener verboten“. Genrelich überwiegt das Drama, ergänzt durch Elemente aus Animation und Historie.
Einordnung
Die fünf Titel bei uns bewegen sich zwischen 6,3 und 7,4 von 10, im Schnitt bei 6,8 von 10 – ein insgesamt solides, relativ gleichmäßiges Niveau ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Der älteste erfasste Titel liegt zwölf Jahre vor dem jüngsten, sodass sich anhand unseres Bestands ein Ausschnitt aus ihrem späteren Filmschaffen abzeichnet, nicht jedoch die gesamte Bandbreite ihrer Karriere.