James Coburn
Werdegang
James Harrison Coburn III wurde am 31. August 1928 in Laurel, Nebraska, geboren und starb am 18. November 2002 in Beverly Hills, Kalifornien. Sein Filmdebüt hatte er 1959 in dem Western „Auf eigene Faust" neben Randolph Scott und Pernell Roberts. Zunächst wurde er vor allem durch Rollen in Western-Klassikern bekannt. Den Höhepunkt seiner Karriere markierte 1999 der Oscar für die beste Nebenrolle als gewalttätiger und herrschsüchtiger Vater in „Der Gejagte", an der Seite von Nick Nolte und Sissy Spacek. Seine letzte Kinorolle spielte er 2002 in „American Gun", danach war er noch in einer Episode der Fernsehserie „Arli$$" zu sehen. Im Alter von vierzig Jahren erkrankte Coburn an rheumatischer Arthritis, weshalb er sich in den 1980er Jahren zeitweise aus dem Filmgeschäft zurückzog. Insgesamt wirkte er in über 100 Filmen mit.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 16 Filme mit James Coburn als Schauspieler verzeichnet, Serien kommen nicht vor. Die Titel decken einen Zeitraum von 1963 bis 2002 ab, also 39 Jahre, und reichen von „Charade" bis „Snow Dogs - Acht Helden auf vier Pfoten" sowie „Der verrückte Professor". Der erste Titel entstand 35 Jahre nach seiner Geburt, der letzte 74 Jahre danach. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Western über Kriegsfilm, Krimi, Thriller und Action bis zu Komödie, Drama und Familienfilm, was die vielseitige Besetzung über Jahrzehnte hinweg widerspiegelt.
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel bewegen sich zwischen 5,6 und 7,7 von 10, im Schnitt bei 6,6 von 10. Die am besten bewerteten Filme sind „Charade" und „Todesmelodie" mit jeweils 7,7, während „Snow Dogs" und „Der verrückte Professor" mit 5,6 die niedrigsten Werte in der Liste bilden. Zwischen dem ältesten Titel von 1963 und dem jüngsten von 2002 liegen fast vier Jahrzehnte, was eine kontinuierliche Präsenz im Kino über einen langen Zeitraum zeigt.
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