Joaquin Phoenix
Werdegang
Joaquin Phoenix wurde am 28. Oktober 1974 in San Juan, Puerto Rico, geboren und ist der jüngere Bruder von River Phoenix. Er wuchs in einer Familie auf, die nach ihrer Zeit in der Sekte „Kinder Gottes“ nach Los Angeles zog. Seine Karriere begann er unter dem Namen Leaf Phoenix, bevor er zu seinem Geburtsnamen zurückkehrte. Nach dem Tod seines Bruders River zog er sich vorübergehend zurück und kehrte 1995 mit „To Die For“ zur Schauspielerei zurück. Den Durchbruch brachte ihm „Gladiator“ im Jahr 2000, gefolgt von Rollen in „Signs – Zeichen“, „The Village“, „The Master“, „Her“ und „Inherent Vice“. Für „Joker“ erhielt er 2020 eine Auszeichnung als bester Hauptdarsteller. Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen „Napoleon“ und „Joker: Folie à Deux“.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Titel mit Joaquin Phoenix als Schauspieler verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie decken den Zeitraum von 1995 bis 2023 ab, also 28 Jahre Schaffenszeit, beginnend rund 21 Jahre nach seiner Geburt. Das Spektrum reicht über 17 Genres, darunter Drama, Thriller, Action, Historienfilm, Sci-Fi-Romanze und Krimi, was auf ein breites Rollenspektrum zwischen ernsten Charakterstudien und größeren Produktionen hindeutet. Vertreten sind unter anderem „Gladiator“, „Joker“, „Her“, „Walk the Line“, „The Master“ und „Beau Is Afraid“.
Einordnung
Die Bewertungen der 24 Titel liegen zwischen 6,2 und 8,5 von 10, im Schnitt bei 7,2. Die höchsten Werte erreichen „Gladiator“ und „Joker“ mit 8,5 beziehungsweise 8,4, während ältere und kleinere Produktionen wie „Clay Pigeons“ oder „Die Abbotts“ im mittleren Bereich um 6,5 liegen. Der älteste erfasste Titel „To Die For“ liegt inzwischen rund 28 Jahre zurück, der jüngste, „Napoleon“, erschien 2023. Insgesamt zeigt die Filmografie eine über weite Strecken konstant gut bewertete Laufbahn ohne größere Ausreißer nach unten.
Filmografie