Mia Wasikowska
Werdegang
Mia Wasikowska wurde 1989 in Canberra geboren und wuchs mit zwei Geschwistern auf. Im Alter von acht Jahren begleitete sie ihre Eltern auf eine Galeriereise durch Europa und lebte mit ihnen ein Jahr in Polen. Ab 2004 übernahm sie kleinere Rollen, etwa in der Soap „All Saints" und in „Suburban Mayhem", was ihr eine Nominierung für den Young Actor's AFI Award einbrachte. In den USA wurde sie durch ihre Rolle in der HBO-Serie „In Treatment – Der Therapeut" bekannt, in der sie einen Teenager nach einem Selbstmordversuch spielte. Es folgte 2008 ihr erster Hollywood-Film, „Unbeugsam" mit Daniel Craig, sowie im gleichen Jahr das Casting für die Rolle der Alice in Tim Burtons „Alice im Wunderland", mit der ihr 2008 der internationale Durchbruch gelang. 2009 spielte sie in „Amelia" die Rivalin von Hilary Swank. 2011 folgten gleich vier Filme mit bedeutenden Rollen: „Jane Eyre" als Titelheldin, „Das Grauen kommt um Mitternacht", „Albert Nobbs" mit Glenn Close und Gus Van Sants „Restless".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 19 Titel von Mia Wasikowska als Schauspielerin verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie decken den Zeitraum von 2010 bis 2026 ab, also 16 Jahre, wobei der älteste Titel „The Kids Are All Right" 21 Jahre nach ihrer Geburt entstand und der aktuellste, „Leviticus", erst 2026 erscheint, 37 Jahre nach ihrer Geburt. Die Genrepalette ist breit und reicht von Drama und Liebesfilm über Fantasy, Abenteuer, Horror, Mystery und Thriller bis zu Komödie, Familie und Western, was auf eine vielseitige Rollenwahl hindeutet, ohne festzulegen auf ein einzelnes Genre.
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel liegen zwischen 5,3 und 7,2, im Schnitt bei 6,4 von 10. Damit bewegt sich das Gesamtbild im mittleren bis leicht überdurchschnittlichen Bereich, ohne ausgeprägte Ausreißer nach oben oder unten. Die am höchsten bewerteten Titel, „Only Lovers Left Alive" und „Jane Eyre", erreichen 7,2, während „Blackbird – Eine Familiengeschichte" mit 5,3 den niedrigsten Wert der Liste darstellt.
Filmografie