Sandra Hüller
Werdegang
Sandra Hüller wurde am 30. April 1978 geboren und zählt zu den bekannten deutschen Theater- und Filmschauspielerinnen. Internationale Bekanntheit erlangte sie vor allem durch ihre Hauptrollen in „Toni Erdmann“ (2016), „Anatomie eines Falls“ (2023) und „The Zone of Interest“ (2023). Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Silbernen Bären der Berlinale, mehreren Deutschen Filmpreisen, dem Europäischen Filmpreis sowie dem César, dazu kamen Nominierungen für den Oscar und den Golden Globe als beste Hauptdarstellerin.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind zwölf Titel mit Sandra Hüller als Schauspielerin verzeichnet, ausschließlich Kinofilme, keine Serien. Die Titel reichen von 2006 bis 2026, decken also einen Zeitraum von zwanzig Jahren ab. Der älteste erfasste Film, „Requiem“, entstand, als sie 28 Jahre alt war, der jüngste, „Digger“, liegt in ihrem 48. Lebensjahr. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Drama und Krimi über Komödie und Liebesfilm bis zu Science Fiction, Thriller, Mystery, Historie und Kriegsfilm. Darunter finden sich sowohl international beachtete Werke wie „Anatomie eines Falls“ und „The Zone of Interest“ als auch deutsche Produktionen wie „Fack ju Göhte 3“ oder „In den Gängen“.
Einordnung
Die Bewertungen ihrer Titel bei uns liegen zwischen 0,0 und 8,6, im Schnitt bei 6,2 von 10. Die höchste Bewertung erreicht „Anatomie eines Falls“ mit 8,6, gefolgt von „The Zone of Interest“ mit 7,5. Mehrere Titel bewegen sich im Bereich um 6,7 bis 6,9, während einzelne Filme mit 5,7 am unteren Ende liegen. Die Spanne der Bewertungen spiegelt die Bandbreite der Genres wider, in denen sie zu sehen ist, von künstlerisch ambitionierten Dramen bis zu massentauglicheren Produktionen.